Forderungen im Überblick

 

Die Forderungen des Forum 19 für den 19. Stadtbezirk im Überblick:

Ä       Wohnungsbau ja, aber mit Augenmaß:
Städtebauliche Expansion im 19. Stadtbezirk
planerisch und infrastrukturell sinnvoll steuern!

 

-       Wahrung der städtebaulichen Identität des Stadtbezirks

-       Erhalt des jeweiligen Quartierscharakter

-       Keine Verringerung des Anteils an Freizeit- und Grünflächen

-       Erhalt des Gartenstadtcharakters in den jeweiligen Stadtvierteln und –bereichen z.B. durch Überplanung im vereinfachten Bebauungsplanverfahren

-       Ausbau der sozialen Infrastruktur: ausreichende Kinderbetreuungseinrichtungen, Grund- und weiterführende Schulen, Senioren- und Pflegeeinrichtungen

-       Infrastrukturuntersuchung auf Basis des zu erwartenden Zuzugs und Ableitung von Maßnahmen

-       Enge Verknüpfung von Bauleitplanung mit Infrastrukturplanung

-       Keine isolierten Einzelplanungen großer Neubauprojekte

-       Erarbeitung eines städtebaulichen Gesamtkonzepts unter enger Beteiligung der Bürger

 

Ä       Lebenswerter Wohnraum ohne Wohntürme

 

-       Verzicht auf weitere Hochhausplanungen

-       Entwicklung eines „Münchner Kataloges für Wohngesundheit“, um gesundheitliche und soziale Anforderungen an Blockbebauungen zu definieren

 

Ä       Nachverdichtung ja – aber maßvoll

 

-       Sicherstellung einer maßvollen, städtebaulich verträglichen Nachverdichtung: Stadtbildverträglichkeit geht vor Nachverdichtung!

-       Nachverdichtung nur auf Basis entsprechender Infrastruktur und im Rahmen einer geordneten Bauleitplanung

 

Ä       Neue Lösungen für das Gewerbeband

 

-       Entwicklung von Gewerbenutzungen mit städteplanerischem Nutzen:

-       Campus-Lösungen, integrierte Gewerbe und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs)

-       Integration von Wohnnutzungen im Quartier

-       Reduzierung von Rotlichtgewerbe und Glücksspielbetrieben

 

Ä       Verkehrliche Entlastung schaffen

 

-       Reduzierung des Transitverkehrs in Südost/Nordwest-Richtung durch verkehrspolitisches Gesamtkonzept

-       Besondere Berücksichtigung von Wegen zu Schulen, Kindergärten und Sozialeinrichtungen

-       Verkehrslenkende Maßnahmen (A95, Neurieder Kreisel, Liesl-Karlstadt-Str., Forstenrieder Allee, Stäblistr., Lochhamer Str., Siemensallee, Herterichstr., Maria-Einsiedel-Str., Zentralländstr., Fraunbergstr.)

-       Durchfahrtsbeschränkung für 7,5t-Fahrzeuge auf geeigneten Streckenabschnitten (Liesl-Karlstadt-Str., Herterichstr., Forstenrieder Allee, Stäblistr., Lochhamer Str., Siemensallee)

-       Rückstufung des Straßenzuges „Liesl-Karlstadt-Str., Forstenrieder Allee, Stäblistr., Lochhamer Str., Siemensallee“ von Staatsstraße zur Ortsstraße

-       Geschwindigkeitsbegrenzung in reinen Wohngebieten auf Tempo 30

-       Taktverdichtungen der ÖPNV-Anbindung an die Innenstadt und Verlängerung nach Neuried, ggf. Gauting/Starnberg (U3). Einrichtung weiterer und Optimierung bestehender Buslinien. Gewährleistung ausreichender Park&Ride-Anlagen zur Entlastung des Individualverkehrs, Verhinderung von Park- und Verkehrsprobleme in den umliegenden Straßen. Vermeidung von Behinderungen durch Tram in der Boschetsrieder Straße.

  

Lesen Sie hier das gemeinsame Positionspapier "Städtebauliche Fehlentwicklungen und Handlungsnotwendigkeiten" vom Juli 2013.

 

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Aktuelles

Ergebnisse des Bürgerworkshops

am 23. Januar 2014

"Droht unserem Viertel der Infarkt?"

 

sind ausgewertet und online.

 

Hier.

 

 

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